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Wie Du Deine Blogbeiträge und Texte erfolgreich sichtbar machst

 

Und was das Verhältnis 4:1 bedeutet

Ich trage in diesem Artikel meine wichtigsten Tipps für Dich zusammen, die Dir behilflich sein können, wenn Du:

  1. Sichtbarer werden möchtest mit Deinen Kernbotschaften
  2. Möchtest, dass Deine Posts, Blogbeiträge und Artikel eine grössere, engagiertere Leserschaft finden
  3. Deine Einzigartigkeit auch online gewinnend rüberkommen soll

Der Spassfaktor ist Dein Erfolgsgarant

Also, fangen wir an. Und zwar gleich mit dem Wichtigsten:

Poste Deine Beiträge nur auf denjenigen Social Media Kanälen, die Dir selber wirklich Freude bereiten. Wo Du Dich gern aktiv einbringst. Wo Du Dich authentisch zeigst.

Ich habe vor einiger Zeit Instagram als meine Lieblingsplattform entdeckt und mag es einfach sehr. Es ist auch derjenige Kanal, auf welchem ich mit Abstand das höchste Engagement habe (d.h. Kommentare und Likes). Und das, obwohl ich erst vergleichsweise kurz mit dabei bin. Zwischen meiner Begeisterung und derjenigen meiner Follower besteht ein Zusammenhang, glaube ich. Meine Anzahl Follower wächst jeden Tag, und zwar viel stärker als diejenige auf Facebook oder LinkedIn. Und ich glaube, das passiert darum, weil mir Instagram wirklich Spass macht, weil ich Freude daran habe, einen ästhetisch schönen Feed zu gestalten. Ich kann mich kreativ ausleben und die Bilder mit wertvollem Inhalt verknüpfen. Ja - der geschriebene Inhalt ist wichtig! Auch auf Instagram. Ihn pflege ich und das wird offenbar geschätzt und gewürdigt.

Darum einige konkrete Ideen für Dich:

  1. Wähle und bespiele nur diejenigen Kanäle, die Du selber gern benutzt und wo Du wirklich Lust hast, darauf aktiv zu sein, Dich einzubringen.
  2. Sei dort, wo Deine liebsten Leute Zeit verbringen, die idealerweise auch zu Deiner Zielgruppe gehören. Dort wirst Du auch gesehen, geschätzt und kannst Dir etwas aufbauen. 
  3. Oft ist es so, wenn man als Selbstständige tätig ist und seine echten Visionen beruflich auslebt, dass die eigenen Lieblings-Kanäle deckungsgleich sind mit denjenigen der Wunschkunden. Oder sie werden es.
  4. Wähle lieber nur 2-3 (maximal) Kanäle, nicht mehr. Sonst verzettelst Du Dich. Für mich sind das Instagram, Facebook und, in etwas geringerem Ausmass, LinkedIn.

Sporadisches, zufälliges Posten vs. strategisches Posten

Ich möchte Dich nun auf etwas Wichtiges hinweisen, das mir auf den Social Media Kanälen immer wieder begegnet - und das ich lange Zeit selber so praktiziert habe. Bis ich einen für mich erfolgreichen Weg fand, das Thema anders anzugehen:

Es geht um das sporadische, zufällige Posten: Über lange Zeit habe ich meine Posts auf LinkedIn und Facebook immer dann geschrieben, wenn mir gerade eine Idee dazu einfiel. Spontan, ungeplant, aus einer Laune heraus. Das tun wohl die meisten Menschen und es ist auch nicht grundsätzlich schlecht. Es macht aber einen himmelweiten Unterschied, ob man diese Plattformen für sich privat nutzt oder dort mit potenziellen Kunden und Kundinnen interagiert.

Bei mir ist beides der Fall. Ich habe mich darum entschieden, gerade auf Facebook, wo ich sehr viele Kontakte habe, eine inhaltlich-thematische Trennung vorzunehmen zwischen meinen privaten Kontakten (welche ich nach wie vor sporadisch über mein privates Profil update) sowie den potenziellen Interessenten, die meine Page "Nicole Stadler Trainings" liken.

Instagram nutze ich ausschliesslich für Business, wobei ich mich da sehr "echt" zeige und dadurch oft auch privat rüberkomme.